Das Schöne an Möbeln aus alten Europaletten ist nicht nur der coole, lässige Look, sondern auch die Nachhaltigkeit. Immer mehr und mehr Menschen folgen dem Trend „Upcycling“, was nicht mehr bedeutet als „aus alt mach neu“. Der Trend der bereits vor etwa 20 Jahren entstand, ist seit einiger Zeit auch bei uns angekommen. Das ist toll, denn es macht nicht nur unglaublich viel Spaß mit den Paletten werkeln, wir können uns auch über günstige, individuelle DIY-Möbel freuen. Wer es sich einfach machen will, stapelt einfach ein paar Paletten übereinander, um daraus einen Tisch oder eine Sitzbank zu bauen. Aufwendigere Möbelstücke machen natürlich deutlich mehr her, erfordern aber auch etwas mehr Arbeit.
Viktoria Bolmer, Jahrgang 1992, aufgewachsen in Meppen im Emsland, studierte Politikwissenschaften in Hamburg und Osnabrück. Machte während ihrer studienbegleitenden Journalistenausbildung am Ifp Station bei der Süddeutschen Zeitung, dem Kindermagazin Geolino und in der Redaktion des ZDF heute-journal. Seit November 2016 Redakteurin im Ressort Panorama, Gesellschaft und Stil.
Wem die Sache mit dem grünen Daumen noch etwas schwer fällt, aber auf Natur in der Wohnung nicht verzichten will - für den könnte die Birke im Flur die Lösung sein. So simpel, wie es zunächst klingt, ist diese DIY-Garderobe allerdings nicht in der Anfertigung - auch wenn sich die kleinteilige Arbeit lohnt. Wer erst einmal die Lederriemen angeschraubt und die Buchholzstäbe für die Garderobenhaken geschliffen und lackiert hat, spart eine Menge Platz. Und hat den Feierabend mit etwas Sinnvollerem als Netflix oder Markus Lanz verbracht.
Nachdem alle Teile geschnitten und die französische Klemme in zwei Teile gerissen und bereit zum Losgehen ist, ist der nächste Schritt, die Positionen zum Bohren der Löcher für die zwei Eisenstangen zu markieren. Die Bohrlöcher müssen präzise sein, und die Löcher sollten im nächsten Schritt mit einem Forstnerbohrer bis zu einer bestimmten Tiefe gebohrt werden.
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