So wird zunächst eine Materialliste zusammengestellt, die sich aus der Bauanleitung oder dem eigenen Entwurf ergibt. Der eigentliche Möbelbau beginnt dann mit dem Zuschnitt und der Vorbereitung der einzelnen Elemente. In diesem Zuge werden beispielsweise Löcher vorgebohrt und die Schnittkanten geschliffen. Sofern das Möbelstück auch farbig gestaltet werden soll, folgt zudem nun der Anstrich. Möglich wäre zwar auch, das Möbelstück erst nach dem Zusammenbau zu bemalen oder zu lackieren, allerdings sind die Einzelelemente handlicher und zudem sind später möglicherweise nicht mehr alle Seiten und Kanten erreichbar. Sind alle Einzelteile vorbereitet, kann das Möbelstück nach und nach zusammengebaut werden. Sofern notwendig folgt dann noch der Feinschliff und damit ist das selbstgebaute Möbelstück bereit für seinen Einsatz.
Das Arbeiten unter Witterungsbedingen stellt Hobby-Heimwerker wie Profis immer wieder vor neue Herausforderungen. Und gerade im Laufe der Jahreszeiten fallen im Garten immer wieder aufs Neue Aufgaben an. Bei einer kompletten Umgestaltung des Gartens stehen Fragen nach Nutz- und Zierflächen, dem besten Platz für die selbst gepflasterte Terrasse oder nach einer Garage aus Holz an. Sie wollen ihren Garten nur teilweise neu gestalten? Auch im Außenbereich gibt es viele Do-it-yourself-Arbeiten, die den Hobby-Heimwerker reizen:

So wird zunächst eine Materialliste zusammengestellt, die sich aus der Bauanleitung oder dem eigenen Entwurf ergibt. Der eigentliche Möbelbau beginnt dann mit dem Zuschnitt und der Vorbereitung der einzelnen Elemente. In diesem Zuge werden beispielsweise Löcher vorgebohrt und die Schnittkanten geschliffen. Sofern das Möbelstück auch farbig gestaltet werden soll, folgt zudem nun der Anstrich. Möglich wäre zwar auch, das Möbelstück erst nach dem Zusammenbau zu bemalen oder zu lackieren, allerdings sind die Einzelelemente handlicher und zudem sind später möglicherweise nicht mehr alle Seiten und Kanten erreichbar. Sind alle Einzelteile vorbereitet, kann das Möbelstück nach und nach zusammengebaut werden. Sofern notwendig folgt dann noch der Feinschliff und damit ist das selbstgebaute Möbelstück bereit für seinen Einsatz.

Bevor Sie die Pinsel schwingen, reinigen Sie das Möbelstück mit einem feuchten Tuch und einem Reinigungsmittel, z. B. Brennspiritus. Da sich die Holzfasern durch Feuchtigkeit aufstellen, sollten Sie das Holz nach dem Trocknen mit feinem Schleifpapier leicht anschleifen. Durch das Anschleifen wird die Oberfläche wieder glatt. Ist das Holz bereits vorbehandelt, erhöht sich durch das Anschleifen die Haftwirkung.
Zuerst werden die beiden Leimholzplatten für den späteren Zusammenbau vorbereitet. Dafür muss jede der beiden Platten mit jeweils 4 Bohrungen versehen werden. Um die Positionen der Bohrlöcher zu ermitteln, wird zunächst in der linken oberen Ecke und der rechten unteren Ecke einer Platte ein Quadrat mit 4cm langen Kanten markiert. In der rechten oberen Ecke und in der linken unteren Ecke wird jeweils ein 4cm breites und 7cm hohes Rechteck gezeichnet. Um die Ecken der Quadrate und Rechtecke, die zur Plattenmitte hin zeigen, wird dann jeweils ein Kreis mit einem Durchmesser von 1,5cm gezeichnet. Sind auf jeder Platte nun die vier Kreise markiert, können die Bohrungen vorgenommen werden. Dabei werden die Löcher aber nicht durchgebohrt, sondern lediglich 1,5cm tief gearbeitet.
Der angesagte Vintage-Look gelingt mit jedem Möbelstück. Einfach bereits lackierte oder gestrichene Oberflächen abschleifen und blätternde Anstriche entfernen. Evtl. danach mit Brennspiritus die Oberflächen reinigen. Für einen besseren Halt der Kreidefarbe wird das Möbelstück/die Holzpaneele mit der Grundierung vorbehandelt. Grundierung empfiehlt sich vor allem bei Hölzern wie Eiche, Kiefer und Mahagoni, aufgrund der durchschlagenden Holzinhaltsstoffe.
Selbst ist die Frau – auch wenn es um Möbel geht! Denn es gibt unzählige Ideen für tolle DIY-Möbel, die deine Wohnung mit viel Charme und Charakter verzaubern. Ob selbstgebaute Palettenmöbel oder aber Möbelstücke aus Obst- oder Weinkisten – Hobby-Heimwerkerinnen sind heutzutage fast keine Grenzen gesetzt, was eine Vielzahl an tollen, individuellen Möbeln hervorbringt.
Bettkasten selber bauen: Wer eine kleine Wohnung hat oder einfach nur Platz im Schrank freimachen will, kann mit einem Bettkasten den toten Raum unter dem Bett optimal nutzen. Ob Bettwäsche oder Dinge, die man selten benötigt und in der übrigen Zeit am liebsten vergessen würde: Bettkästen sind für solche Fälle eine ideale Lösung. Unser Bauplan zum Thema Bettkasten selber bauen, liefert eine detaillierte Anleitung in Bildern.
Bevor Sie den Montageprozess dieser kostenlosen rustikalen Topf-Rack-Pläne beginnen können, müssen Sie die untere Bahre rippen. Richten Sie Ihre Tischsäge Zaun, so dass es 3 Zoll von der Kante der Klinge ist, und heben Sie die Klinge auf etwa 1-3 / 4 Zoll hoch, quadratisch an der Tischplatte. Legen Sie die untere Bahre flach auf den Tisch, gegen den Zaun, und reißen Sie die Bahre auf 3 Zoll Breite, wie im Bild oben gezeigt.
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